Offener Kanal Westküste

SchulMedienTag

Ein Tag Schule nur mit und über Medien - das gibt es mit dem Offenen Kanal!

An einem SchulMedienTag gibt es

So sieht ein SchulMedienTag aus:

Bei einem SchulMedienTag handelt es sich um eine ganztägige Projekt­veranstaltung (Flyer zum Download)

Vormittags: Es gibt Angebote im Unterricht für alle Klassen von 2-3 ausgewählten Klassenstufen zu aktuellen Themen. Dabei geht es um
Die Einbindung in die Curricula der jeweiligen Klassen wird dabei sichergestellt. Dies erfolgt über Themengespräche mit den Lehrkräften im Vorfeld und passgenaue Aufgaben für die vorherigen Schulstunden. Diese Angebote werden vom OK zusammengestellt und durchgeführt von

Nachmittags:
Angebot von Fortbildungen für Lehrkräfte und andere Multiplikatoren (Schulsozialarbeiter, aktive Eltern, Honorarkräfte für die Nachmittagszeit) der Schule.
Das Nachmittagsangebot besteht aus einer Zusammenstellung von drei Modulen:

Abends: Für Eltern und Interessierte organisiert der OKSH eine öffentliche Plenar­veranstaltung mit einem Einführungsvortrag und Praxiselementen. Oft werden dazu vorhandene Angebote des OKSH ("GameTreff - Eltern und Lehrkräfte testen Computerspiele" oder "WebTreff für Eltern – Online-Phänomene erläutern und erleben") mit einer Vortragsveranstaltung kombiniert.

Möchten Sie einen SchulMedienTag an Ihrer Schule durchführen, nehmen Sie bitte Kontakt auf zu Ramona Kambach, kambach@oksh.de.
Methodenmatrix

Kompetenz
Ziel
Methoden Social Web (Auswahl)
Methoden Games (Auswahl)
Sensi-bilisierungs-kompetenz Erkennen und Aufarbeiten von Medieneinflüssen - Entwurf von Analyse-
kriterien zum eigenen Surfverhalten
im SW
- Profilanalyse
an fiktiven Beispielen
- medien-
biografische Perspektive durch Referenten + UG
- Erarbeiten USK-Kriterien
in AG's
Sach-
­kompetenz
Verstehen und Bewerten von Medien­-
botschaften
- Bildanalyse zu Fotos im SW
- Profilquiz, Unterrichts-
gespräch
- Trailerquiz
- Gespräch Pegi-Standards
Rezeptions­-
kompetenz
Auswählen und Nutzen von Medienangeboten - Unterrichts-
gespräch, Entwurf von 5 Tipps für
jüngere SuS
- Unterrichts-
gespräch,
Entwurf von 5 Tipps
für jüngere SuS
Parti­zipations-
­kompetenz
Eigenes Gestalten und Verbreiten von Medien - Profil-gestaltung in AG's
- technisches Erproben in Neigungsgruppen (optional)
Referenten-präsentation von aktiver Medienarbeit bis hin zu Games; Diskussion
Interaktions­-
kompetenz
Analyse und Einflußnahme im gesellschaftlichen Kontext - Präsentation der AG-Ergebnisse
- außer-schulische Gespräche/ Präsentation der Profile
Übung zur Perspektiv-übernahme unter 12-jähriger
SW = Social Web
SuS = Schülerinnen und Schüler
UG = Unterrichtsgespräch
AG = Arbeitsgemeinschaft
USK = Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle
Pegi = Pan European Games Information (mehr: pegi.info/de/)
Profil: hier = Personenbeschreibung im Social Web           

Ein Beispiel für einen SMT-Vormittag

Klassenstufe 8
 Zeit 8a+8b Mädchen
 8a+8b
Jungs
8c+8d Mädchen
 8c+8d
Jungs

Block 1
7:50-
9:25

Ess-O-Ess
1. Teil
Frauennetz-
werk Kiel
Klassen-
raum

Soziale Netzwerke
Offener Kanal
Computer-
raum

Ess-O-Ess
1. Teil
Film
(60 min) + AB
Aula
Games
Offener
Kanal
Medien-
raum 1

Block 2
9:40-
11:15

Ess-O-Ess
2. Teil
Film
(60 min) + AB
Aula
Games
Offener Kanal
Medien-
raum 1

Ess-O-Ess
2. Teil
Frauennetz-
werk Kiel
Klassen-
raum 8a

Soziale Netzwerke
Offener Kanal
Computer-
raum




Klassenstufe 9
  9a  9b 9c
 9d
Block 1
7:50- 9:25
Alkohol
Stadtmission Kiel
Klassenraum 9a
Alkohol
Stadtmission Kiel
Klassenraum 9B
Soziale Netzwerke
Offener Kanal
Medienraum 4
Soziale Netzwerke
Offener Kanal
Medienraum 3 + Laptops
Block 2
9:40-
11:15
Soziale Netzwerke
Offener Kanal
Medienraum 4
Soziale Netzwerke
Offener Kanal
Medienraum 3 + Laptops
Alkohol
Stadtmission Kiel
Klassenraum 9a
Alkohol
Stadtmission Kiel
Klassenraum 9b


Klassenstufe 10
Zeit
10a
 10b  10c
Block 2
9:40-
11:15
Games
Offener Kanal
Medienraum 1
Games
Offener Kanal
Computerraum
Alkohol
Stadtmission Kiel
Klassenraum 10c
Block 3
11:30-
13:05
Alkohol
Stadtmission Kiel
Klassenraum  9a
Alkohol
Stadtmission Kiel
Klassenraum 9b
Games
Offener Kanal
Computerraum

Ablauf SchülerVZ-Workshop

1. VZ-Umfrage

2. Fotos?

3. Profile (Gruppenarbeit)

4. Datenschutz

5. Elternfilm/ Elterntipps

Was sind die TOP 5–Punkte, warum ihr SchülerVZ so toll findet?
Und worüber müssen sich Eltern zu Recht Sorgen machen? Wo braucht ihr Hilfe? Was kann problematisch sein? - Top 5 negativ

Ablauf Games-Workshop

1. Einleitung

2. USK

3. Clips

4.Pegi-Label (Pan-European Game Information)

5. "Wo lebst Du" Kurzfilm

6. Medien und Sucht

7. Hilfen und Lösungen